Schulsozialarbeit an der Raunerschule

 

Schulsozialarbeiter/innen sind insbesondere Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche an der Schule.

Zur bestmöglichen Begleitung und Unterstützung der Schüler/innen arbeitet die

Schulsozialarbeiter/in eng mit den Lehrkräften, Eltern und Kooperationspartner zusammen.

  

Anwesenheit / Sprechzeiten:

 Die Arbeitszeiten der beiden Schulsozialarbeiter umfasst je eine 25% Stelle - gesamt 50%!

– worin die Zeiten für die Geweinwesenarbeit integriert sind.

 

Die Anwesenheit an der Raunerschule:                  Sprechzeiten für Schüler im Büro:

 

Mo,  14:00 – 15:45 Uhr                                        a) spontan in den großen Pausen

Di,    12:15 – 15:45 Uhr                                        b) nach Absprache mit dem Schüler     

Mi,   9:00 – 13:00 Uhr                                          c) mit Einverständnis des Lehrers zu Unterrichtszeiten

 

Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit an der Schule

 

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  1. Hauptsächlich ergeben sich folgende Angebotsschwerpunkte:
  • Beratung und Begleitung einzelner Schüler/innen oder Schülergruppen,
  • Beratung der Eltern / Personensorgeberechtigten,
  • Beratung der Lehrkräfte – Beratung mit den Lehrkräften,
  • Gruppen- u. Projektarbeit , offene Angebote,
  • Unterstützung beim Übergang Schule – Ausbildung – Arbeitswelt,
  • Beteiligung an Entwicklungsprozessen in der Schule.

Darüber hinaus kooperiert die Schulsozialarbeit mit Fachberatungsstellen und Institutionen der Stadt Kirchheim und des Landkreises.

  1. Schulsozialarbeit wird tätig bei … 
  • Krisen und Konflikten persönlicher Art, die sich im Kontext der Pubertät und der Identitätsfindung ergeben
  • familiären Anliegen ( z.B. Trennung/Scheidung der Eltern)
  • schulischen Problemen (z.B. Leistungsdruck, Versagensängste, Konflikten mit SchülerInnen und/ oder LehrerInnen, Mobbing)
  • Schulwechsel, Berufsfindung
  • Weitervermittlung zu Fachberatungsstellen, Fachleute zu bestimmten Problemlagen
  • Förderung von Sozialen Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen der Schüler und

                Schülerinnen:

  1. a) im Umgang mit sich selbst (wie z.B. Selbstwirksamkeit, Reflektionsfähigkeit, Umgang mit Gefühlen, Eigenverantwortung)
  2. b) im Umgang mit Anderen (wie z.B. Empathie, Wertschätzung, Toleranz und Respekt)
  3. c) in Bezug auf Zusammenarbeit (wie z.B. Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit)

 

 

  1. Schulsozialarbeit handelt nach folgenden Grundsätzen: 

Freiwilligkeit:

Für alle Angebote der Schulsozialarbeit entscheiden sich die einzelnen Schülerinnen und Schüler, Klassen, Eltern etc. in der Regel freiwillig und somit eigenverantwortlich.

Vertraulichkeit:

Alle Fragen und Themen aus Beratungsgesprächen der Schulsozialarbeit werden grundsätzlich vertraulich behandelt. Nur bei Gefährdungssituationen darf von diesem Grundsatz abgewichen werden.

Verlässlichkeit:

Schulsozialarbeit bietet ein verlässliches und leicht erreichbares Beratungsangebot in der Schule.

Ganzheitlichkeit:

Schulsozialarbeit sieht die Schülerinnen und Schüler als jugendliche Personen in ihrer komplexen Lebenswirklichkeit.

Eigenverantwortlichkeit:

Schulsozialarbeit agiert als Jugendhilfeangebot eigenverantwortlich und kooperationsoffen im System Schule.

                                       

  1. Persönliche Schwerpunkte:
  • Klassen 5

          o        Einführung + Teambildung

          o        Sozial Training

  • Mobbing

          o        Prophylaxe

          o        Intervention

          o        „Gewaltfreie Selbstbehauptung“

  • Einzelfallhilfe

       o        Konflikte mit anderen Schüler/innen

       o        Psychische Belastungen

       o        Familiäre Situation

  • Theater-AG

       o        5./6. Klassen

 

   
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